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Katharina von Bora-Haus - Altenpflege-Wohnheim


Ihre Ansprechpartnerin

Unsere Heimleiterin, Frau Dölle, ist diplomierte Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FH) und seit 1972 in den Samariteranstalten tätig. Für Fragen und Besichtigungen steht Ihnen Frau Dölle und ihr Team nach persönlicher Absprache gerne zur Verfügung.


Leitsatz

Wir wollen den Bewohnern und Bewohnerinnen ein Leben in Geborgenheit und ohne die Sorge, den Anforderungen des Alltages nicht mehr gewachsen zu sein, ermöglichen.

Lage des Hauses:
Das Katharina von Bora-Haus liegt in Fürstenwalde-Süd und ist in ein Wohngebiet eingebettet. Eine Bushaltestelle ist unmittelbar vor dem Haus, so dass man einen guten Anschluss zum Bahnhof der Stadt hat. Von dort aus hat man die Möglichkeit, im 30 Minuten-Takt nach Berlin oder nach Frankfurt / Oder zu gelangen. Benutzt man den Bus in die andere Richtung, ist man in 20 Minuten in Bad Saarow am Scharmützelsee, einem sehr schönen Kurort.

Beschreibung des Hauses:
Unser Haus verfügt über 74 Einzelzimmer (24,6 qm) und 13 Doppelzimmer (40,4 qm). Im Innenhof befindet sich eine liebevoll gestaltete Gartenanlage mit einem Goldfischteich. Das Haus ist sehr hell und bietet viel Bewegungsräume und gemütliche Sitzecken. Um Gottesdienste zu feiern haben wir einen Andachtsraum. In unserer Cafeteria werden die Feste des Jahreskreises und individuelle Jubiläen begangen.



Beschreibung der Bewohnerzimmer:
In unserem Haus wohnen 100 Bewohner/innen. Davon sind drei Plätze für Kurzzeitpflegegäste vorgesehen. Ein Zimmer ist für persönliche Gäste der Bewohner/innen reserviert. Die Zimmer sind der individuelle und persönliche Lebensbereich der Bewohner/innen. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad mit Dusche, Waschbecken und Toilette. Die Zimmer können mit eigenen Möbeln ausgestattet werden. Fernseh- und Telefonanschluss sind in jedem Zimmer vorhanden. Die Schwesternrufanlage macht es möglich, schnell Hilfe anzufordern. Finden Veranstaltungen im Andachtsraum oder in der Cafeteria statt, können diese in jedes Zimmer übertragen werden. Die Bewohner/innen können entscheiden, ob sie sich zuschalten möchten.

Konfessionelle und kulturelle Angebote:
In unserem Haus finden regelmäßig Gottesdienste, Andachten und Bibelstunden statt. Wir begehen die Feste des Kirchenjahres. Vorlesestunden, Gesprächskreise zu aktuellen Themen, aber auch „Plauderstunden“ werden angeboten. Die Physiotherapeutin des Hauses bietet regelmäßige Bewegungsspielgruppen an. 2x wöchentlich ist die Cafeteria geöffnet. 14-tägig bieten wir einen Verkauf von Waren des täglichen Bedarfes an. Musikalische Darbietungen, Diavorträge und Ausflüge runden die kulturellen Angebote ab.


Betreuung:
Die ärztliche Betreuung wird von den Hausärzten der Bewohner/innen übernommen (Hausarztprinzip, freie Arztwahl). Fachärzte kommen bei Bedarf zum Hausbesuch. Unser Pflegeteam besteht aus examinierten Altenpflegerinnen und Altenpflegern sowie aus Krankenschwestern und Pflegern. Pflegehilfs-kräfte und Hauswirtschaftskräfte verstärken unser Pflegeteam. Das in unserem Haus praktizierte Pflegemodell der aktivierenden Pflege wird durch eine Physiotherapeuten unterstützt. Eine Sozialarbeiterin ist Ansprechpartnerin während des Aufnahmeverfahrens und auch in der Folgezeit für die vielfältigen sozialen Fragestellungen (Beratungsangebote, Anträgestellen, Befreiungen beantragen u.v.m). Unser Bemühen ist es, einen engen Kontakt zu den die Angehörigen aufzubauen. Dazu gehören auch Informationsveranstaltungen und Gesprächsangebote.
      
Verpflegung:
Das Verpflegungsangebot umfasst Vollkost, Schonkost und Diäten. Zur Mittagsmahlzeit bieten wir zwei Wahlgerichte an. Zwischenmahlzeiten und ein durchgängiges Getränkeangebot werden vorgehalten. Die Bewohner/innen können die Mahlzeiten in den Zimmern einnehmen oder gemeinsam in den Speiseräumen essen.

Heimbeirat:
Die Pflicht zur Wahl eines Heimbeirates ist im Heimgesetz unter den § 5 Heim G verankert. Dieses Gesetz wurde im Juli 2002 durch die zweite Heimmitwirkungsänderungsverordnung ergänzt und novelliert. Unser Heimbeirat besteht aus 5 Bewohner/innen und einem Angehörigenvertreter. Der Beirat tagt in 4-6wöchigen Abständen. Durch eine Vereinbarung mit dem Heimbeirat nimmt eine Vertreterin der Heimleitung in der Regel an der Beratung teil. Dadurch findet ein guter Austausch zwischen Beirat und Hausleitung statt und die Informationspflicht der Heimleitung gegenüber dem Beirat ist effektiver.


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