Spenden / SpendenprojekteFreundesbrief 2/2009Ein „blinder Fleck“? Frau Kl., Herr M. und Herr Kr. stehen in engem Kontakt zu denjenigen, mit denen sie ein gemeinsames Zuhause in der Wohnstätte haben. Sie reagieren auf Wünsche und Anregungen, sind in alle Fragen der Planungen wie der Anschaffungen miteinbezogen und sind ein wichtiger Gesprächspartner für die Heimaufsicht und vor allem die Wohnbereichsleitung. Frau K., die den Wohnbereich leitet, wird zu den Tagesordnungs- punkten eingeladen, zu denen der Heimbeirat sie hören oder informieren möchte. Gelegentlich wird auch der Direktor geladen, immer zu den Vollversammlungen, ab und an zu unterschiedlichen Heimbeiratssitzungen. Immer wieder bin ich sehr angetan davon, wie viel Zeit und Engagement hier aufgebracht wird, von den Heimbeiratsmitgliedern und ebenso ihren ehrenamtlichen Unterstützern. Manchmal erlebe ich die Diskussionen in den Vollversammlungen herzerfrischend fröhlich. Immer auf eine überzeugende Weise sachlich. Bei Beratungen in den Heimbeiratssitzungen geht es mitunter hoch her; manche Überlegung kann nicht so ganz einfach zu einem Ergebnis gebracht werden. Und während die regelmäßigen Sitzungen eher nüchtern und trocken vonstatten gehen, ist die jährliche Vollversammlung eine festliche Angelegenheit mit Kaffee und Kuchen. Warum ich Ihnen davon berichte? Die Arbeit der Heimbeiräte liegt für viele, die unsere Arbeit sehr unterstützen, ein wenig im Dunkeln. Sie ist sozusagen ein „blinder Fleck“. Wir möchten diesen „blinden Fleck“ gerne ein wenig heller machen. Das tun wir, indem wir die Mitglieder der Heimbeiräte zu speziellen Fort- und Weiterbildungen entsenden. Das ist mit besonderen Kosten verbunden: Auch kurze Reisen für Rollstuhlfahrer bedürfen besonderer Planung und Durchführung; in der Regel müssen Begleitpersonen mitreisen und natürlich kommen neben den Kursgebühren auch noch Unterkunft und Verpflegung dazu. Selbstbewusste, auch von dritter Seite informierte Heimbeiräte, die sich mit anderen austauschen, tragen zur Stärkung der Samariteranstalten bei. Dafür bitte ich Sie um Ihre Unterstützung! Ihr Pfarrer Paul-Gerhardt Voget SpendenkontenSparkasse Oder-Spree |
InformationSamariteranstaltenDirektor: Pfarrer Paul-Gerhardt Voget Tel. 03361/567-101 Fax 03361/576 78 Hausanschrift: Direktorat August-Bebel-Str. 1-4 15517 Fürstenwalde Postanschrift: Samariteranstalten Direktorat Langewahler Straße 1 15517 Fürstenwalde Kontaktformular |